Game Changer – Wandel ist unaufhaltsam
Ich bin auf einen Artikel gestoßen. Nicht mehr ganz neu, aber Jeff Jarvis bringt auf den Punkt, wovon ich auch überzeugt bin, aber hätte nie so schön zusammen schreiben können.
Es geht um Game Changer. Rücksichtlose Neuerer, unbelastet von traditionellem Massenmarketing
Hier die englische Originalfassung.
Hier die deutsche Übersetzung.
-Felix
Der Social-Media-Zähler rast
Wer sehen möchte, wie intensiv Social Media von Menschen genutzt wird, sollte sich mal diesen Link hier ansehen. Sehr, sehr beeindruckend. Von wegen Social Media interessiert doch kaum einen…
-Felix
Arbeitgeber hadern mit Social Networks
Hier ein interessanter Artikel zum Thema Social Networks und Unternehmen. Warum haben Unternehmen Angst vor Kontrollverlust?
-Felix
Youtube erreicht einen neuen Rekord
Youtube hat am 9. Oktober einen neuen Rekord bekanntgegeben. Youtube hat die magische Marke von 1.000.000.000 views an einem Tag überschritten. Das entspricht 11574 views in der Sekunde. Unglaublich!
Das offizielle Statement von Youtube gibt es hier nachzulesen.
-Felix
Shift happens #4
via Clemens.
-Felix
Is Social Media a fad?
Dieses Video zeigt viele Zahlen, Daten, Fakten zum Thema Social Media. Echt gut gemacht!
-Felix
via Anik
Mad Avenue Blues
Nicht von der Hand zuweisen: Die Medienbranche hat sich verändert… Wer es immer noch nicht glaubt, schlafe schön weiter.
via Nico
Why being an entrepreneur
Continuous Integration – Hohe Qualität beim Testen
Das Testen der entwickelten Applikation gehört heute zum Handwerkszeug eines jeden Entwicklers und sollte selbstverständlich sein. Aber wie sollte das Testen in den Arbeitsablauf integriert sein? Für diese Frage liefert Continuous Integration (CI) einen hervoragenden Ansatz. CI ist ein Softwareentwicklungsprozess, bei dem die Berücksichtigung einer Versionsverwaltung und das Bauen und Testen der Applikation im Mittelpunkt stehen.
Hierfür bietet sich die Verwendung eines CI-Servers an, der eben CI unterstützt und darüber hinaus auch dem Entwickler den aktuellen Projektstand mit einem Blick erfassen lässt. Der Bau der Applikation erfolgt automatisch, z. B. bei jedem Commit. Eventuelle Abhängigkeiten werden automatisch installiert.
In Java-Projekten wird bei jedem Build der Sourcecode kompiliert. Bei Ruby on Rails-Projekten entfällt ja dieser Schritt. Es könnten stattdessen die Testklassen ausgeführt werden. Der CI-Server zeigt immer den aktuellen Stand der Software an.
Das wohl bekannteste CI-System ist das Open-Source-System CruiseControl, welches aus der Java-Welt kommt, aber mittlerweile auch für Rails-Projekte zur Anwendung steht.
Ein weiteres gutes CI-System ist Hudson, welches ebenfalls Open-Source ist. Der große Vorteil von Hudson ist, dass Hudson als generisches CI-System angeboten wird, d. h. es unterstützt unterschiedliche Programmiersprachen und Frameworks. Dadurch entfällt in Unternehmen, wo unterschiedliche Technologien eingesetzt werden, der Einsatz mehrerer unterschiedlicher CI-Server.
Bei Verwendung der kontinuierlichen Integration hat das Entwicklerteam jederzeit eine vollfunktionsfähige Applikation, die jederzeit dem Kunden zum Testen übergeben werden kann.
-Felix
Aufgabe des Product Owner in einem agilen Team
Der Product Owner ist der Kunde/Kundevertreter. Diese Rolle ist in einem agilen Team sehr wichtig. Allzu oft wird er immer noch als “notwendiges Überl” angesehen, statt als jemand, der maßgeblich zum Erfolg eines Projektes beitragen könnte. Die Marginalisierung (Randgruppierung) des Kunden ist mit Abstand die größte Gefahr, die auf ein agiles Team wartet. Der Kunde definiert, woran das Team arbeiten soll und welche Funktionalität Vorrang hat. Der Kunde darf in einem agilen Team nicht in die Rolle des Auftraggebers verfallen, der einen Auftrag erteilt und einen Vertrag unterscheibt und dann erwartet, dass er ein seinen Vorstellungen nach ideales Produkt erhält, ohne mehr dafür zu tun, als die finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen. Stattdessen muss der Product Owner das Boot, in dem sein Team rudert, steuern. Das Team muss den Kunden als Teil des Teams betrachten. Schafft ein Team das nicht, sind oft negative Konsequenzen die Folge:
- Der Kunde weiß nicht, was er am Ende erhält
- Er erklärt keine Ahnung zu haben, wo das Projekt wirklich steht
- Anforderungen werden missverstanden oder nur unzulänglich abgeklärt
- Der Kunde liefert erst sehr spät konkrete Testfälle und trägt dadurch nicht dazu bei, dass Fehler möglichst früh erkannt werden.
- Der Kunde identifiziert sich nicht mit dem gelieferten Produkt und die Akzeptanz sinkt.
- Selbst dringende Entscheidungen werden nur zögerlich gefällt.
- Unsicherheit beim Kunden führt oft zum Bedürfnis nach Abnahmen und detaillierter Dokumentation
Das alles muss nicht sein! Der Kunde im agilen Team ist zwar mehr gefordert, aber dafür kann er maßgeblich den Ausgang seiner Projekte beeinflussen. Eine bisher noch nicht da gewesene Freiheit!
Mehr darüber nachzulesen gibt es zum Beispiel hier oder hier.
-Felix





